Doggy

Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 3 Beiträgen - 1 bis 3 (von insgesamt 3)
  • Autor
    Beiträge
  • als Antwort auf: Krankengeschichte – CPN oder CFS oder doch was anderes #3189973
    Doggy
    Teilnehmer

    Danke an alle für die Antworten!


    @Markus
    : Ja Schlafapnoe ist versorgt mit nächtlicher CPAP-Therapie, die aktuell nur kaum funktioniert wegen der Schlafstörung, vorher aber schon. Neurologisch wurde ich auch untersucht ohne Auffälligkeiten. Meinen alten Impfpass habe ich leider nicht gefunden, aber Tetanusimpfung wird wohl im Kindesalter gewesen sein, also vor über 30 Jahren vermute ich. Hab schon mitgelesen, dass es hier pro und contra LTT gibt. Aber man muss ja solchen Tests doch irgendwie vertrauen können. Hatte verstanden, dass dafür die Positiv- und Mitogenkontrolle da ist?! Sonst wäre dann jetzt zu entscheiden, wo man noch mit Serologie angreift.


    @Marcel
    : Danke für die ausführlichen Empfehlungen. Finde eine pflanzliche Heilung bzw. Unterstützung grundsätzlich interessant, unabhängig von meinem Fall. Finde aber auch, dass der LTT kaum Auffälligkeiten hat, ich hatte Schlimmeres erwartet. Auf der anderen Seite verzweifelt man immer mehr, da nichts Gravierendes zu finden ist und man somit auch weiter von der Ärzteschaft auf die Psychoschiene geschoben wird.


    @Frizzz
    : Candida werden jetzt AK bestimmt und ggf. noch eine kulturelle Bestimmung um den genauen Erreger nachzuweisen. Blut ist abgegeben, Ergebnisse stehen aus. Wie ratsam ist ein Antimykotikum bei schon schwachem Immunsystem? Kann man da ähnlich „kaputt“ machen wie mit mit Antibiosen? Ja ich war im Krankenhaus, MRSA-Abstrich wurde natürlich gemacht mit negativem Ergebnis. Aber es ging mir ja schon vor dem Krankenhaus schlecht, vermute also in den Staphylokokken weniger meine Beschwerden begründet. Ärzte sehen das auch unkritisch, was immer man sich darauf einbilden kann.

    Nun werde ich diese Ergebnisse abwarten und wie oben erwähnt habe ich Freitag noch eine Blutabnahme zwecks Immunprofil in Bezug auf die CFS-Symptomatik. Das macht mir eigentlich am meisten Angst, da diese Krankheit in unserem Gesundheitssystem ja völlig unter den Teppich gekehrt wird. Das Thema Borrelien werden ich beim nächsten Arztbesuch kommende Woche ansprechen.

    als Antwort auf: Krankengeschichte – CPN oder CFS oder doch was anderes #3189966
    Doggy
    Teilnehmer

    Nachtrag. Kein errinerlicher Zeckenbiss. Borrelien zu testen wäre der nächste logische Schritt.

    als Antwort auf: Krankengeschichte – CPN oder CFS oder doch was anderes #3189965
    Doggy
    Teilnehmer

    Hallo und danke für die Antworten. Auf Buhner habe ich natürlich auch schon geschielt, ich denke in dieser Richtung tätig zu werden.
    Positivkontrolle 10,6 (11584 cpm) Mitogenkontrolle 104,8 (114093) Leerwert 1089. Was genau sagt das aus?

    Gruss

Ansicht von 3 Beiträgen - 1 bis 3 (von insgesamt 3)