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Meine Geschichte (Biontech Impfung)

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    Beiträge
  • #3190035
    ahofmayr
    Teilnehmer

    Hallo,
    meine Muttersprache ist Spanisch. Deshalb schreibe ich leider nicht perfekt auf Deutsch.
    Trotzdem möchte ich mich mit Euch austauschen und meine persönliche Geschichte erzählen…
    Ende 2017 wurde ich in einem Urlaub mit CP angesteckt. Da mein Vitamin-D-Spiegel in der Keller war, konnte mein Körper sich nicht dagegen wehren.
    2018 hatte ich oft gesundheitliche Probleme. Am Anfang hatte ich Sinusitis und Laryngitis, danach Bronchitis und Asthma. Ich war bei verschiedenen Ärzten, da ich keine Fieber hatte, sind alle davon ausgegangen, dass ich ein Virus hatte. Als ich bei der Lungenartz war, hat sie mir nur eine Kortison-spray verschrieben.
    Nach einer Odyssee von Ärzten ist die Infektion durch Eigenbluttherapie und Keto Diät „ruhig“ worden. Ruhig aber nicht weg!!! Bis jetzt mache ich mindestens einmal im Monat immer wieder Eigenbluttherapie.
    Zwischen 2018 und 2021 hatte ich folgenden Symptomen entwickeln: Schmerzen in der Wirbelsäule, hohe Blutzuckerwerte, niedrige Ferritin, Schmerzen in der Fußgelenken (Reaktive Arthritis). Mein Arzt hat alle meine Beschwerden mitbekommen, und macht für mich die Eigenbluttherapie Behandlung. Trotzdem hat er nie den Verdacht auf eine Infektion bei mir gehabt… ganz mehrwürdigt!!!
    2021 wurde bei mir Hashimoto diagnostiziert und da dachte ich die Ursache meine Beschwerden gefunden zu haben. Aber ich Lage falsch.
    Nach der zweite Biotech-Impfung wurde der Teufel bei mir los. Erst Druck i

    n der Brust, Bronchospasmus, Asthma. Nach moderate Sport bin ich mit einer Myokarditis in Notfall gelandet. Die Ärzten in der Klinik konnten meine gesundheitliche Zustand nicht erklären.
    Da muss man sagen das deutsche Ärzten einfach mit Bakterien der zweite Generation (Zellwandfreie Bakterien) sich nicht auskennen. Da ich keinen erhöhe Leukozyten Anzahl hatte, habe ich auch keine Antibiotikum bekommen. Ich hatte 6.000 Ventrikulare Extra Systolen, mein Blutdruck war extrem niedrige, trotzdem die Ärzten haben nichts gemacht.
    Drei Monate danach hatte ich durch ein LTT- den ich bei IMD-Berlin selbst veranlassen habe -erfahren, dass ich seit 2018 Chlamydia Pneumonia habe und das sie die Ursache meines Leids ist.
    Nun bin ich bei BCB in Behandlung und ich wurde gern mich mit andere Leute austauschen.
    Kann mir z.B. jemand sagen, wie lange man mit BCB-Bratislava (AB) in durchritt sich behandeln lassen soll, um raus von diesem Problem zu kommen?
    Wie hat Ihr die AB vertragen, besonders im Bezug auf Leberwerte?
    Hat jemand Erfahrung mit Steam Zell Therapie nach der AB Behandlung?

    #3190037
    frizzz
    Teilnehmer

    Hallo.
    Das „Vertragen“ der AB mischung ist nicht das Problem- WENN Du absolut anstinent von Alkohol bist!!!
    Dazu nimst Du ja eh die Mariendisteldinger silymarin und machst alle 3 Monate Deine Blutwerte denke ich.
    Was bei mir nach 7 jahren Antibiotika auftritt ist eine Ausselektierung eines gramnegativen Keims, gegen den alle bisher eingesetzten AB wirkungslos sind.
    Von daher besteht ein gewisses Risiko.
    Ob ich das mit Infusion in der BCB angehe, weiss ich noch nicht. Tatsächlich war für MICH das Ende der Antibiose erreicht. Ohne wirklich Verbrésserung gehabt zu haben. Das ist aber die Ausnahme. Und leigt bei mir an 3 angefangen Antibiosen über 20 Jahre. Also zunächst: DURCHHALTEN bis LTT unter 2 ist über 3 Moante (Er hngt ja auch vom Immunsystem ab!) Absolute Lymphozyten machst Du jedesmall beim Bluttest?

    #3190040
    ahofmayr
    Teilnehmer

    Hallo frizzz,
    danke für deine Antwort.
    Zurzeit nehme ich:
    Azi 500mg (1-0-1)
    Amoxi 1g (1-0-1)
    Täglich. Mit Metro werde ich nächste Monat anfangen.
    Ich bin nervious weil die Ärtzten in DE sagen, dass mein Leber damit kaput wird.
    Aber laut BCB was komm, wird nur drauf kommen und dies bis zum Ende der CPN.
    Hast Du schon auch eine so starke Therapie gemacht?
    Viele Grüsse
    Anneliese

    #3190044
    frizzz
    Teilnehmer

    Nun- ich habe 8 Jahre lang 4-5 Antibiotika bei der BCB genommen.
    Leber kann mit Silymarin Mariendistel geschützt werden.
    Hypobare Ozontherapie kann viel bewirken in Zusammenh. mit Antibiose und Immunsystem
    Ebenso CDL (10 ml auf 1 Liter stündlich trinken)
    Hashimoto und Biontech- werden sicher zusätzlich belasten.
    Warum hast Du Dich impfen lassen?
    Letztlich wirst Du eine Art „lonmg“ Erscheinung haben-
    Leukozyten sind zweitrangig- es geht darum zumindest die ABSOLUTEN Lymphozyten zu messen- das will die BCB eh haben.
    Sie sollten über 2 liegen, da es ein Zeichen für ein „angesprungenes“ Immunsystem ist.
    BCB ist sicher erst mal eine gute Adrtesse- Wichtig ist es, KEINE Ciprofloxacin /Chinolone etc. zu nehmen- DIE sind wirklich gefährlich. ALlerdinmgs riskierst Du dann gramnegative Keime auszuselektieren- nach 3 Jahren Clinda ist das bei mir passiert. Das war dann der Grund selbstständig die AB auf Rifampicin zu begrenzen.
    Mit CDL und Ozon habe ich gute Erfolge bisher

    #3190045
    frizzz
    Teilnehmer

    Ob wirklich eine Immunsuppression vorliegt, kann ein „Immunkompetenztest“ beim IMD feststellen- kostet allerdings über 350 Euro

    #3190046
    frizzz
    Teilnehmer

    Ich habe schon einige Bekannte mit „Hashimoto“ Diagnose- letztlich war diese immer falsch, und es verschwand. Hiewrzu Zweitmeinung einer Endkrinologin holen!!

    #3190050
    ahofmayr
    Teilnehmer

    Lieber Frizzz,
    Schön von Dir zu lesen. So fühle ich mich nicht so einsam in diesem Kampf.

    Was bedeutet CDL?

    Ich wollte Dich fragen, ob Du auch die CPN in Kopf hast? Ich habe viele Beschwerden in Nacken und Kopf Bereich.

    Ich freue mich von Dir zu lesen.

    Viele Grüße
    Anneliese

    #3190084
    ahofmayr
    Teilnehmer

    Hallo, ich möchte eine Update von meiner Zustand machen.

    Es ist schon einem Jahr von antibiotischer Therapie. Mir geht es besser aber ich bin noch nicht gesund. Nun glaube ich daran dass ich diese Therapie für eine lange Zeit machen werde.

    Ich habe meine TH1/TH2 Verhältnis bestimmen lassen und es war 0,3. Normal Bereich ist 6-21. Dies ist ein Hinweis dass die Therapie lang dauern wird.

    Jetzt mache ich nicht nur Antibiotikatherapie, sondern versuche eine Immunmodulation zu machen. Dies ist nicht leicht weil gar keinen Arzt, damit kennt. Deshalb versuche ich es selbst zu gestalten. In der Webpage Inflammation von IMD-Berlin gibt es viel Information wie man es machen kann.

    Ich habe ein gutes Buch gefunden. Es ist von einem Borreliose Patient aber die Information ist auch nützlich für anderen Infektionen. Hier ist den Link: http://www.maes.de/11%20BORRELIOSE/maes.de%20CHRONISCHE%20BORRELIOSE%20UND%20IMMUNSYSTEM.PDF

    Es wäre schön wenn jemand über sich berichtet.

    Seitdem ich die Therapie mache bemerke ich wie groß die Infektion ist. Dies war mir nicht bewusst. Je tiefer die Antibiotikum angreift desto mehr Beschwerden habe ich. Dies soll mich nicht erschrecken, nur so löst man eine „Silent Inflammation“, indem sie zu einer „laut Inflammation“ wird.

    Viele Grüße
    AH

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