Erschöpfte Immunabwehr

Startseite Foren Neuste Forschungsergebnisse Erschöpfte Immunabwehr

  • Dieses Thema ist leer.
Ansicht von 7 Beiträgen - 1 bis 7 (von insgesamt 7)
  • Autor
    Beiträge
  • #319448
    sufferer
    Teilnehmer
    #3185757
    gast133
    Teilnehmer

    Der Artikel ist echt interessant. Ich bin auch immer vollkommen überfordert mit der fehlenden Immunabwehr und das ist auch der Punkt an dem ich mir anfange Sorgen zu machen, weil ich mir denke dass man mit 27 Jahren doch nicht so ein schlechtes Immunsystem haben kann. Natürlich hoffe ich nicht dass sich dahinter wirklich noch eine viel schlimmere Erkrankung verbirgt.
    Die Diagnose vom BCA ist eine schon sehr lange chronische Borreliose die sich sogar momentan durch den IgM akut äußert obwohl sie das nicht ist. Vor Ort haben sie mir auch versucht zu erklären wie Borrelien und Co Infektionen das Immunsystem ausschalten bzw. sprichwörtlich verarschen. War mir irgendwann aber zu kompliziert dem zu folgen.
    Man muss eine endlos lange Geduld haben wurde mir mit auf den Weg gegeben und sollte Dinge die einem schlecht tun auch meiden. Wenn das „Fass wieder etwas leerer“ ist gehen einige Dinge auch wieder. Z.B bei mir Vitamin(e).
    Was mir gut hilft ist guter und erholsamer Schlaf, gesundes Essen (ich verzichte auf Grund der pseudo Unverträglichkeiten aktuell auf Milchprodukte Weizen Kaffee und Zucker jeglicher Art). Das hilft sehr! Wobei man auch echt herausfinden muss welche Lebensmittel gehen und welche nicht. Obst kann ich zum Beispiel in Maßen wieder essen und auch einige Gemüsesorten, das ging auch nicht mehr.
    Ansonsten habe ich den Rat bekommen, grad bei so chronischen Sachen mich von Antibiotika fern zu halten (das ist natürlich jetzt die Aussage für meinen Einzelfall).
    Ich bin sehr gut mit Artemisia Annua sowohl in Kapselform als auch mit Tropfen versorgt seit 3 Monaten, einer zusätzlichen Tropfenmischung die vor Ort individuell gefertigt wurde und mein Hausarzt kümmert sich wöchentlich bis 2 wöchentlich um die immer neu auftretenden Zusatzinfekte. Diese belasten mich persönlich am meisten da die Anfälligkeit für Schnupfen, Viren etc so hoch ist. Zum Beispiel wurde ich letzte Woche leider von einem Hund ins Bein gebissen dass hat bei mir wieder alles über den Haufen geworfen weil mein Körper so stark reagiert. Obwohl dieser Biss nicht so dramatisch war.
    Ich wünsche euch vieeeel Geduld und hört auf euren Körper das ist das wichtigste.

    #3185758
    Andrej
    Teilnehmer

    guter Artikel.
    Ich denke daß Chlamydia mit EB,RK,AB Lebenszyklus eine eigene neue Spezies ist, Makrophagen und Monozyten bleiben infiziert, es bilden sich Biofilme, Plaq in Herz-Artherien etc., 
    Hier ist meine ncbi public list: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/myncbi/browse/collection/49876291/
     

    #3185763
    sufferer
    Teilnehmer

    Mein Problem bzw. was mir Gedanken macht, ist, daß ich seit der Pneumonie 2012 nicht wirklich mehr einen klinisch relevanten Infekt gehabt habe. Also im Sinne eines Erkältungsinfektes, den jeder einmal bekommt.
    Erschöftes Immunsystem, neue Laborwerte: kaum Lymphozyten….

    #3186297
    Ronin
    Teilnehmer

    [quote=sufferer]Mein Problem bzw. was mir Gedanken macht, ist, daß ich seit der Pneumonie 2012 nicht wirklich mehr einen klinisch relevanten Infekt gehabt habe. Also im Sinne eines Erkältungsinfektes, den jeder einmal bekommt.
    Erschöftes Immunsystem, neue Laborwerte: kaum Lymphozyten….[/quote]

    Bei mir ist es ähnlich. Auch wenn meine CPN Diagnose relativ frisch ist, habe ich seit gut 2 Jahren Beschwerden (Erschöpfung, fehlende Energie, Untergewicht usw) – in dieser Zeit hatte ich öfters das Gefühl, eine Erkältung zu bekommen, aber ausgebrochen ist nur eine. 
    Früher hatte ich eigentlich obligatorisch im Herbst und im Frühjahr eine Erkältung für 1-2 Wochen. Mich wundert das, wo doch die Infektanfälligkeit viel höher sein sollte mit CPN (HPU habe ich auch).

    #3186298
    ilka
    Teilnehmer

    Hallo Ronin,.
    cpn manipuliert das Immunsystem, indem cpn sich auch  in den Immunzellen einnistet, es dann nicht mehr adäquat auf Infekte reagieren kann.
    LG Ilka

    #3186299
    Ronin
    Teilnehmer

    Hallo ilka,

    aber wie passt das zusammen? Bekomme ich bei einer Erkältung keine typischen Symptome mehr weil das Immunsystem diese nicht triggern kann oder werde ich nicht mehr krank durch das manipulierte Immunsystem? Bei Fieber weiß ich, dass das ausbleiben kann, aber was ist mit den ganzen anderen Symptome wie Halsschmerzen, Kopfschmerzen usw? 

Ansicht von 7 Beiträgen - 1 bis 7 (von insgesamt 7)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.