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FrankeTeilnehmer
Wie schon mein „Name“ sagt:
Ich wäre mal für ein Treffen im Süden Deutschlands 😉FrankeTeilnehmerNa ja, da bist du wie ich in der Zwickmühle – ich hatte schon den Eindruck, dass es die ständige Verschleimung der Bronchien ein wenig in den Griff bekommt – soll es aber nicht nehmen, da ich viel mit Histaminunverträglichkeit zu tun habe und das dabei kontraindiziert ist. vg Franke
FrankeTeilnehmerKannst du mir den auch nennen? Danke HB
FrankeTeilnehmerIch nehme 2×3 bis zu 3×5 täglich – wurde vom Arzt erst gestern per kin. Test bestätigt 🙂
Ist allerdings allein nicht durchschlagend 🙁
vg FrankeFrankeTeilnehmerIch nehme Berberis Urtinktur – gibt es z.B. bei DHU.
14. September 2013 um 07:12 Uhr als Antwort auf: Biofilm knacken u dadurch Herx ausgelöst ? #3183962FrankeTeilnehmerBei mir sind die Bronchialbeschwerden unter Azy immer weniger – aber ich kann wegen anderer Erkrankungen keine Langzeitantibiose mehr machen 🙁 Alles Gute für dich.
FrankeTeilnehmer… und damit ist nun Schluss 😉
FrankeTeilnehmerDu solltest unterscheiden zwischen
a) Ozon-Eigenbluttherapie: Das Blut wird mit einem Ozon-Sauerstoff-Gemisch angereichert und zurückgegeben.b) Hämatogene Oxydationstherapie (HOT), Blutwäsche nach Wehrli, fotobiologische Behandlung: 50-200 ml Blut werden durch Natriumzitrat und Heparin ungerinnbar gemacht. Sauerstoff und Ozon werden eingeblasen und die Aufschäumung mit einem UV-C Strahler bestrahlt und rückinfundiert. Teilweise wird das Blut nur fotooptisch behandelt und nicht vermischt.
Bei der HOT hatte ich gute Fitness-Erfolge, wenn ich keine Infekte hatte. Reine Ozontherapie kann beginnende Infekte stoppen, aber auch schwelende zum Vorschein bringen und aktivieren. Da muss man dann schon sehr vorsichtig sein. Und die „echte“ Ozoneigenbluttherapie – wo du erst Blut in die Flasche abgezapft, dort mit Ozon vermischt und wieder reinfundiert bekommst – machen heute nur wenige, da es schon zu ernsten Komplikationen gekommen ist. Für die Regeneration der Leber ist diese Behandlung aber schon wirksam.
Allerdings lassen sich die Therapeuten das alles schon ganz gut bezahlen!!!!
VG und alles Gute – FrankeFrankeTeilnehmerDu solltest unterscheiden zwischen
a) Ozon-Eigenbluttherapie: Das Blut wird mit einem Ozon-Sauerstoff-Gemisch angereichert und zurückgegeben.b) Hämatogene Oxydationstherapie (HOT), Blutwäsche nach Wehrli, fotobiologische Behandlung: 50-200 ml Blut werden durch Natriumzitrat und Heparin ungerinnbar gemacht. Sauerstoff und Ozon werden eingeblasen und die Aufschäumung mit einem UV-C Strahler bestrahlt und rückinfundiert. Teilweise wird das Blut nur fotooptisch behandelt und nicht vermischt.
Bei der HOT hatte ich gute Fitness-Erfolge, wenn ich keine Infekte hatte. Reine Ozontherapie kann beginnende Infekte stoppen, aber auch schwelende zum Vorschein bringen und aktivieren. Da muss man dann schon sehr vorsichtig sein. Und die „echte“ Ozoneigenbluttherapie – wo du erst Blut in die Flasche abgezapft, dort mit Ozon vermischt und wieder reinfundiert bekommst – machen heute nur wenige, da es schon zu ernsten Komplikationen gekommen ist. Für die Regeneration der Leber ist diese Behandlung aber schon wirksam.
Allerdings lassen sich die Therapeuten das alles schon ganz gut bezahlen!!!!
VG und alles Gute – FrankeFrankeTeilnehmer… kann beides zusammentreffen, und selbst Frühpensionierte bzw. Frührentner stehen oft nicht besser da als Arbeitslose. Da denke ich, gut mitreden zu können 😉
Aber ich glaube, du willst das Hauptproblem nicht wahrhaben. Die derzeitige sog. Solidarität über gestaffelte Krankenkassenbeiträge in der GV ist ungerecht (z.B. gibt es eine Höchstgrenze – wer darüber hinaus mehr verdient, zahlt auch nicht mehr) und die kostenlose Mitversicherung Angehöriger ist zwar schön, aber geht zu Lasten der Beitragszahler. Da wäre es wirklich zu überlegen, den ganzen Ausgleich über die Steuer zu machen, denn dort kann das besser funktionieren und es wird alles erfasst (Erwerbseinkommen, Zinseinkünfte, Mieteinkünfte …). In der Privaten zahlt man ja auch nicht nach Einkommen, und dennoch funktioniert es. Allerdings muss man für jedes Familienmitglied Beitrag zahlen – so gesehen ist das in deiner Lesart höchst ungerecht, da auch Ehepartner oder Kinder ohne Einkommen beitragspflichtig sind. Aber nochmals: Das ist eine Grundsatzdiskussion – und die sollte hier eigentlich nicht geführt werden.FrankeTeilnehmerDie findet bei uns in erster Linie über die EKST statt – und das ist auch richtig. Fast alles im Leben ist ja auch nicht einkommensabhängig, oder zahlt der Millionär beim Tanken oder beim Essen in der Gaststätte für das gleich mehr? Weder LV noch Haftpflicht noch sonstige Versicherungen sind einkommensabhängig – warum dann gerade die KV? Solidarität an sich ist unverzichtbar und sollte in erster Linie über Steuern erfolgen!
FrankeTeilnehmerDie Meldung war mal wieder typisch Süddeutsche Zeitung, die sich bekanntlich seit Jahren auf einem (politischen) Kreuzzug befindet. Wenigstens haben die jetzt die Richtigstellung in den Internetartikel eingebaut: http://www.bundesversicherungsamt.de/fileadmin/redaktion/Presse/2013/2013-09-03_Klarstellung.pdf
Tja, jede Zeitung hätte halt gerne ihre eigene Wahrheit – und bei der SZ ist das immer ein ganz spezielle!FrankeTeilnehmer…. sehen wir in England überdeutlich – und in Ungarn mussten die Verwandten im Krankenhaus den Verunfallten mitbetreuen, da es dafür zu wenig Personal gab. Aber ich denke, das führt uns bei der Suche nach geeigneten Behandlungen hier in Deutschland nicht weiter 😉
FrankeTeilnehmerAlso – ich bin in der PKV – und die geliebte Melkkuh der Ärzte. Da werden zig Blutuntersuchungen gemacht und jeder Handgriff extra abgerechnet, aber mit der Krankheit an sich beschäftigt man sich auch nicht mehr. Und das mit der Lohnsteuer stimmt schon – Solidarität – aber warum bei der KV? Bei der Lebensversicherung fragt ja auch niemand nach dem Einkommen und deren Beiträge sind danach nicht gestaffelt. Auch bei Beamten gibt es viele Geringverdiener, und wer wie ich frühzeitig mit dem Arbeiten aufhören muss und dann auch noch die Frau gesondert versichern muss, zahlt ganz schön Beiträge im die PKV.
FrankeTeilnehmer… und Wahlwerbung gehören m.E. einfach nicht in dieses Forum. Denn dann müsste man auch darüber diskutieren, warum in der GV Familienangehörige kostenlos mitversichert sind und in der Privaten jedes einzelne Familienmitglied gesondert versichert werden muss. Da ist es dann schnell vorbei mit dem angeblichen Kostenvorteilen. Und ich verstehe immer noch nicht, warum bei der KV nach Einkommen der Beitrag berechnet wird – bei allen anderen Versicherungen (außer der RV – aber da bekommt man ja auch mehr heraus!) ist das Einkommen nicht wichtig. Aber wie gesagt, das gehört in ein politisches Forum – beteilige dich doch dort – z.B. bei Spiegel oder Focus!
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